Kategorie: Ubuntu

Speedtest auf der CLI – Debian

python Logo
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Hier ein kurzer Beitrag wie über die CommandLine auf einer Debian basierenden Destri einen Speedtest durchgeführt werden kann.

Voraussetzung ist, dass Python (min. 2.4-3.4) installiert ist.

Zuerst muss das Programm heruntergeladen werden:

wget https://raw.github.com/sivel/speedtest-cli/master/speedtest_cli.py

Anschließend die Datei ausführbar machen:

chmod a+rx speedtest_cli.py

Jetzt kann die Datei ins bin Verzeichnis kopiert werden:

mv speedtest_cli.py /usr/bin/speedtest-cli

Wenn man nun das Programm ausführt, wird automatisch über den optimalen Server ein Speedtest gestartet.
Das Ganze sieht folgendermaßen aus:

root@debian:~# speedtest-cli
Retrieving speedtest.net configuration...
Retrieving speedtest.net server list...
Testing from Kabel Deutschland (x.x.x.x)...
Selecting best server based on latency...
Hosted by intersaar GmbH (Saarbrücken) [22.07 km]: 34.457 ms
Testing download speed........................................
Download: 46.73 Mbit/s
Testing upload speed..................................................
Upload: 1.53 Mbit/s

Debian/Ubuntu – Ordner und Dateigrößen anzeigen mit „du“

Ergänzend zu einer Auflistung kann man sich mit einem kleinen Befehl die Größe von Ordnern und Dateien ausgeben lassen.

Der Befehl heißt du

Bsp:


du Ordner1 -h

Ausgegeben werden alle Dateien und Ordner im Ordner1.

Das gute: In Kb, Mb, Gb  – automatisch umgerechnet! (Mit dem Parameter -h)

Bsp:


Bsp der Ausgabe: # du Videos/ -h
 475M    Videos/Musik/2010
 53M     Videos/Musik/Musik Videos
 2,1G    Videos/Musik
 4,7G    Videos/Fraps
 485M    Videos/Eishockey
 62M     Videos/Benchmarks

Ubuntu – Liste von Ordnern in Textdatei ausgeben

Hallo Leute,
in diesem Beitrag möchte ich euch kurz zeigen, wie man mit einem simplen Befehl, eine Liste von Ordnern erzeugen kann.

Dazu einfach folgenden Befehl verwenden:

ls -AR /pfad/zum/verzeichnis > liste.txt

 

/pfad/zum/verzeichnis/  enthält:
–Ordner 1
–Ordner 2
–Ordner 3

 

Resultat in liste.txt

Ordner 1
Ordner 2
Ordner 3

Ubuntu – Mounten von USB Geräten oder Festplatten

Hallo,
hier möchte ich kurz erklären wie man unter Ubuntu über die CLI einen USB-Stick oder eine Festplatte mounten kann.

Schritt 1.

Mit folgendem Befehl werden alle angeschlossenen Festplatten ausfindig gemacht, auch diese welche noch nicht gemountet sind:

sudo fdisk -l

Relativ am Ende der Konsolenausgabe sollte eure gesuchte HDD angezeigt werden.
Identitifieren könnt ihr sie dabei am besten über die Größe & Dateisystems (NTFS, FAT, EXT4 ….)

hdd-overview

Wichtig für uns ist der DeviceBoot Pfad, in diesem Fall also „/dev/sdd1“.
Damit kommen wir dann auch zu:

Schritt 2.

Jetzt muss ein Ort festgelegt werden an dem wir unsere HDD einhängen können.
Also es muss einen Ordner erstellen welcher unseren Einstiegspunkt für das neue Medium repräsentiert.

Für gewöhnlich tut man dies im „/media“ Ordner.

In diesem erstellen wir uns also mit folgendem befehl einen beliebigen neuen Ordner:

sudo mkdir /media/external

Schritt 3.

Jetzt kommt nun das Erstellen des eigentlichen Mountpunktes welches mithilfe folgendes Befehls durchgeführt werden kann.

Für NTFS:

sudo mount -t ntfs-3g /dev/sdd1 /media/external

Für FAT:

sudo mount -t vfat /dev/sdd1 /media/external -o uid=1000,gid=1000,utf8,dmask=027,fmask=137

Wenn wir jetzt den Ordner /media/external betreten sehen wir den Inhalt der eingehangenen Festplatte.

Windows-Freigabe mounten in Ubuntu – Wie ein Netzlaufwerk, nur besser

Hallo Zusammen,

hier kurz beschrieben wie ihr eine Windows bzw. CIFS Freigabe in einer Ubuntu-System einbindet:
Dafür muss die Datei /etc/fstab bearbeitet werden. Dazu sollte am Ende der Datei folgendes eingetragen werden:

Beispiel

//192.168.0.1/Bilder/Urlaub2013/ /home/user1/Bilder/Serverbilder/Urlaubsbilder cifs username=user1,password=meinpasswort credentials=/home/user1/.smbcredentials 0 0

  • Frigabe-Pfad. Der Pfad zu dem System, welches freigibt und dem entsprechenden Ordner
  • Mount-Pfad. Wo soll der Ordner in meinem Rechner eingebunden werden.
  • (optional)Anmeldung. Mit welchen Benutzerdaten soll sich an dem System, welches Freigibt authentifiziert werden.

Im Prinziep wie ein Netzlaufwerk bei Windows nur an dem Ort wo ihr es möchtet. Alles was in den Ordner …/Urlaubsbilder kopiert wird, wird automatisch auf den „Server“ in den Ordner …/Urlaub2013 kopiert.

Wenn man sich auf dem eigenen System den Ordner …/Urlaubsbilder anschaut sieht man alle Dateien die auch auf dem Server in dem Ordner …/Urlaub2013 liegen, als wären diese lokal gespeichert.

Genauere Erklärungen dazu gibts auch hier: Ubuntuusers

Synergy – Maus und Tastatur an mehreren Computern nutzen

Hallo Community,

mit Synergy lässt sich ganz einfach mit einer Maus und Tastatur mehrere Computer steuern. Betriebssystem unabhängig.

Hier die Webseite

Zuerst für das jeweilige Betriebssystem die Installationsdatei hier herungerladen und installieren.

Beim ersten Starten sollte die Konfig angepasst werden. Edit -> Settings

  • Den Mode auf z.B. OFB stellen
  • Screen Name sollte automatisch getzt sein. Falls nicht, manuell setzten.
  • Außerdem bei Startup die Hacken setzten, damit das Programm und der Server/Client automatisch beim Systemstart ausgeführt wird.
  • Screen Name ist der Name des Rechners auf dem das Programm läuft.
  • Der Rest kann so belassen werden.

Bsp:

Settings_2013-06-18_16-23-49

Nach dem Bestätigen kann dann im Hauptbildschirm eine Weitere Konfiguration vorgenommen werden.

An dem PC, an dem die Maus und Tastatur angeschlossen ist, muss als Server deklariert werden. Die PC-Gegenstelle, welche keine eigene Peripherie besitzt, wird als Client eingestellt.

Wenn man auf der Serverseite auf Configure klickt, müssen beide Systeme angelegt sein:

Server Configuration_2013-08-20_15-14-13

Um Fehler zu vermeiden sollte als Name nicht „Windows“ und  „Ubuntu“ stehen sondern die korrekten Rechnernamen.

Auf der Client Seite muss in der Leiste ServerIP nur die IP oder der DNS Name des Servers eingetragen werden. Anschließend sollte man mit der Server Peripherie den Client Desktop steuern können.

Ubuntu Installation + Vorbereitung zum LVM

Die Ubuntu Installation ist im großen und ganzen nicht viel schwerer als die Installation von Windows.

Dennoch gibt es eine Option, welche bei der Installation gewählt werden kann und viele Neulinge noch nicht kennen, obwohl diese sehr nützlich ist. Diese Option ist die Vorbereitung des LVM (Logical Volume Manager) . Dieser ermöglicht es z.b schon vorhandene Partitionen während des laufenden Betriebs zu vergrößern und das auch mit Speicherplatz von einer ganz anderen Festplatte.

Aber hören wir auf von den Vorteilen zu schwärmen und beginnen mit der Ubuntu Installation. 😉

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JAVA_HOME in Ubuntu als Umgebungsvariable hinzufügen

Um den java Befehl in jedem Ordner des Betriebssystems verwenden zu können ist es notwendig die JAVA_HOME Variable auf das entsprechende JDK oder JRE zu verlinken.

Bei Ubuntu geht das folgendermaßen:

– Terminal öffnen und diesen Befehl ausführen:

sudo gedit /etc/environment

– In dem geöffneten Dokument die JAVA_HOME Variable setzen. (Sieht bei mir so aus)

JAVA_HOME=/usr/java/jdk1.7.0_13

– speichern.

Ein kleiner Test:

startet erneut das Terminalfenster und gibt ein:

java -version

Sollte ca. so aussehen:

javaversion